Was ist der Unterschied zwischen „Warm-Dim“ und „Tuneable“?

15. Juli 2019

Mit „Warm-dim“ verhält sich die LED wie eine herkömmliche Glühlampe: Beim Dimmen wird die Lichtfarbe immer wärmer. Mit „Tuneable“ kann im Laufe des Tages ein Farbwechsel stattfinden, was auch als „Human Centric Lighting“ bezeichnet wird.

Einstellbar

Bei „Tuneable“ verfügt die Lampe über zwei Schaltkreise, sodass sowohl im kühlen als auch im warmen Licht die maximale Lichtleistung gewählt werden kann. Der Spot wird in diesem Fall an ein Eldoled-2-Kanal-Netzteil angeschlossen, damit beide Kanäle voll angesteuert werden können. Wir programmieren jedoch eine Sicherheitsvorrichtung ein, damit nicht beide Kanäle gleichzeitig voll angesteuert werden, da der Spot sonst zu heiß wird. Mit einem Dali-8-Dimmer (Osram Dali MCU) oder über die Casambi-App lassen sich Farbe und Intensität ganz einfach auswählen.

Warm-Dimm

Bei „Warm-Dim“ ist der Bereich in der Regel etwas begrenzt; unser HV-FD hat einen Bereich von 2200–3000 K. In diesem Fall lässt sich der Strahler mit einem gewöhnlichen Triac-Wanddimmer dimmen, und die Farbe ändert sich automatisch. Bei einigen Geräten auf dem Markt wechselt die Lichtfarbe erst dann zu einer warmen Farbe, wenn fast kein Licht mehr austritt. Bei unserer HV-FD-Serie haben wir besonders darauf geachtet, dass sich die Farbe bereits bei höherer Lichtleistung sehr fließend verändert.